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Mobil

Google Android als Open Source veröffentlicht

by Markus on October 22, 2008

android_logo Pünktlich zur Vorstellung des ersten Android Handys G1 von T-Mobile in den USA am heutigen Mittwoch veröffentlicht Google und die Mitglieder der Open Handset Alliance ihr auf Linux basierendes Betriebssystem Android für mobile Geräte als Open-Source auf Basis einer Apache 2.0 Lizenz.

Damit dürfte Android endlich die erhoffte Dynamik erhalten, denn mit Hilfe des Entwicklungsframework kann nun jeder auf relativ einfache Weise eigene Anwendungen erstellen. Alle nötigen Informationen dazu findet man auf http://source.android.com/.

Quellen: Android Developers Blog, ReadWriteWeb, Gulli, Golem, Slashdot

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Google und T-Mobile kündigen mit dem G1 das erste Smartphone mit Android an

by Markus on September 23, 2008

google-g1

Mit dem heute vorgestellten G1 von T-Mobile erblickt nun endlich das erste Smartphone auf Basis von Googles Android Plattform das Licht der Welt bzw. den ausgewählten Testern. Der breite Massenmarkt hat dann im Oktober die Möglichkeit, sich mit dem gegen das iPhone aufgestellten Handheld zu beschäftigen:

Mashable meint das G1 ist zwar nicht hübsch wird aber für einige Unruhe sorgen, vermutlich vor allem bei Apple

Vom Aussehen und der Software des G1 von T-Mobile kann man sich schonmal bei Engadget ein Bild machen

Dank der Open Source Plattform gibt es bereits jetzt viele zusätzliche Anwendungen, die 10 besten hat Gizmodo schon für uns ausgewählt

Spreeblick erkennt aufgrund der engen Verzahnung mit Google und GPS erste Zeichen vont von Augmented Reality und dem Internet of Things.

Ich bin jedenfalls gespannt mit welchen Datentarifen, das G1 von T-Mobile bei uns in Deutschland angeboten wird.

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Open Web Tablet von TechCrunch

by Markus on July 22, 2008

Geht es nach Michael Arrington soll das Web Tablet nur 200$ kosten, mit den heutigen Standardkomponenten ausgestattet und dabei möglichst so dünn wie ein MacBook Air sein. Als Betriebssystem kommt Linux zum Einsatz, auf dem hauptsächlich ein aufgebohrter Firefox läuft, der als Anwendungsumgebung dient. Mehr dazu bei TechCrunch.

Meiner Meinung nach eine längst überfällige Idee. Hatte nicht Bill Gates sowas ähnliches in seinem Buch prognostiziert? Ich würde mir jedenfalls sofort eins anschaffen. Die Eee PCs von Asus sind zwar ganz nett, dieses Web Tablet aber noch netter. Ich drück die Daumen, dass sie das Projekt erfolgreich durchziehen.

[via]

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Dominiert das iPhone die Zukunft?

by Markus on March 10, 2008

In einem längeren Artikel bei ReadWrite Web erklärt uns Alex Iskold warum aus seiner Sicht das iPhone in den nächsten Jahren zu einer der bedeutendsten Computerplattformen werden wird.

[Mr. Doerr of Kleiner Perkins] called the release historical and even claimed that the iPhone is bigger than the PC. Think about this, he said: a device that travels with you everywhere and brings the world’s information and applications to your finger tips. It is indeed a powerful thought.

Neben der Unterstützung für Microsofts Exchange Server, der das iPhone endlich für "busy business people" attraktiv macht, ist das viel wichtigere Feature das iPhone SDK, mit dem es möglich sein wird Programme für das iPhone und MacOS zu erstellen.

Diese auf Objective-C basierende Entwicklungsplattform enthält einen iPhone Simulator, um die Anwendungen direkt auf einem Mac zu testen, eine komplette IDE und benutzerfreundliche Funktionen zur Durchführung des gesamten Entwicklungsprozesses.

Dabei ist es völlig zweitrangig, dass Objective-C, eine objektorientierte Version des altbekannten C, nur in Mac-Kreisen bekannt sein dürfte. Auschlaggebend sind die verfügbaren Bibliotheken für Objective-C, denn diese wurden von Apple seit dessen frühen Tagen erweitert, verbessert und vereinfacht.

Iskold sieht genau in diesen mächtigen aber trotzdem simplen Bibliotheken den Erfolgsgaranten des iPhone SDK. Danach waren die Entwickler von externen Anbietern in der Testphase teilweise in der Lage, ihre Programme innerhalb von nur 2 Wochen an die iPhone Plattform anzupassen.

Sollte es tatsächlich so einfach sein, Anwendungen für das IPhone zu entwicklen, dürfte der zunehmende Funktionsumfang von Apples Schmuckstück sicher noch mehr Menschen davon überzeugen, dass ihnen nur das iPhone die gewünschte Unabhängigkeit bieten kann, gerade als mobiles Büro für Geschäftsleute. Die Marke und das Engagement der Apple Jünger werden das Ihrige dazu beitragen.

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