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Web 2.0

20 Top US-Seiten des Web 2.0

by Markus on March 25, 2008

Peter Turi stellt die 20 wichtigsten Seiten des Web 2.0 in einem Kurzprofil vor. Nicht verwunderlich, dass alle aus den USA stammen.

  1. Facebook.com – Social Network
  2. YouTube.com – Video-Plattform
  3. MySpace.com – Social Network
  4. Linkedin.com – Business-Network
  5. Flickr.com – Foto-Community
  6. Digg.com – Social Bookmarking/News-Community
  7. Del.icio.us – Social Bookmarking
  8. Craigslist.org – Kleinanzeigen-Seite
  9. Netvibes.com – Personalisierbare Startseite
  10. Twitter.com – Micro-Blogging
  11. Topix.com – News-Community
  12. Photobucket.com – Foto- und Video-Hoster
  13. imdb.com – Film-Datenbank
  14. Blogger.com – Blog-Anbieter
  15. Friendster.com – Social Network
  16. Huffingtonpost.com – Blog-Netzwerk/Online-Magazin
  17. Etsy.com – Social Commerce
  18. Woot.com – Live-Shopping
  19. aSmallWorld.net – Social Network
  20. Feedburner.com – News-Feed-Manager

Ganz nützliche Übersicht für den schnellen Einstieg.

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The Sheep Market

by Markus on March 21, 2008

Artist Aaron Koblin’s phalanx of 10,000 sheep, all drawn by random strangers through Amazon’s labor distribution mechanism, The Mechanical Turk. Koblin’s goal was to raise questions about the emergence of new labor systems in the information age.

Das Ergebenis dieser genialen Idee kann man sich auf www.thesheepmarket.com anschauen.

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Chancen des Technologie Populismus und Herausforderungen für die IT Abteilung

by Markus on March 10, 2008

Im Englischen bedeutet der Begriff Technology Populism

an adoption trend led by a technology-native workforce that self provisions collaborative tools, information sources, and human networks — requiring minimal or no ongoing support from a central IT organization

Anders ausgedrückt: Immer mehr Menschen benutzen die einfachen, intuitiven Internetanwendungen, die sie aus ihrem Privatleben gewohnt sind, auch im Arbeitsalltag und provozieren damit ungewollt Risiken für Unternehmen und deren IT Abteilungen.

Sarah Perez hat diesen Trend hier genauer unter die Lupe genommen und zieht den für IT Abteilungen unangenehmen Schluß

More than anything, IT Managers need to realize that the power of individuals to provision their own applications, information, and social networks is a trend that’s unlikely to stop. They can block sites on their firewall, but as users venture out on laptop computers beyond the company’s walls, those sites become accessible again.

und weiter

The IT manager needs to stay current with what’s happening in the business IT world, yes, but also in the consumer web application space as well. Company policies need to be written up to address the use of social tools and guidelines need to be put in place about the sources of trusted information.

It may also be time for IT Managers to give some web apps a try. Web apps like Spiceworks offer an in-house installation of a web-based inventory analysis program, and could be a good alternative to the static, manual databases used in the past. IT Managers will need to determined which tools they sanction and which tools need to be avoided, while ultimately keeping not just their department’s needs in mind, but the needs of the business as a whole.

In the end, it’s the IT Manager who will determine where the company stands in regard to Technology Populism, and that may be one of the more critical decisions a business will make in the coming days and months as Tech Populism becomes the new reality.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich das Glück habe, nicht auf die in dem Artikel erwähnte vorgefertigte Arbeitsumgebung angewiesen zu sein, sondern meine gewohnten Werkzeuge auch bei der Arbeit einsetzen zu können.

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Microsofts Strategie für Webanwendungen

by Markus on March 5, 2008


Copyright © bySunset Sailor

Nicholas Carr spekuliert in einem Beitragüber die Strategie von Microsoft hinsichtlich dessen Ausrichtung und Umgang mit Webanwendungen, die unter dem Stichwort SaaS zur Zeit die Unternehmenslandschaft beschäftigen.

Danach kümmerte sich Microsoft in den letzten Jahren zuerst um die Aktualisierung der Cash Cows (Windows Vista, Office 2007 …) und den Aufbau neuer Rechenzentrenaus diesen Erlösen um die Infrastruktur für die kommenden Webanwendungen bereit zu stellen. Da diese Maßnahmen inzwischen so gut wie abgeschlossen sind beginnt nun die Phase der Transformation nach der Vorgabe “software plus service”.

Mit Office Live Workspace betritt Microsoft die große Bühne und bietet eines seiner bekanntesten und in Unternehmen weit verbreitetetes Produkt als Webanwendung an. Dabei dürfte für Sharepoint als Webanwendung sicherlich die relativ einfache technische Umsetzung gesprochen haben. Programme wie Excel, Word oder Powerpoint mit dem gleichen Funktionsumfang in einer Version für das Web anzubieten ist sicherlich aufwendiger. Darum werden diese zunächst nur um Funktionen erweitert, die auf Webservices basieren.

Nach Carr wird die Transformation in 3 Bereiche aufgeteilt:

  • Desktopanwendungen um Webservices erweitern und langfristig auf eine serviceorientierte Architektur umstellen
  • Versionen der Hauptprodukte für das Web anbieten
  • sukzessiver Ausbau der Rechenzentren

Es ist auf jeden Fall spannend die nächsten Schritte des alten Microsoft zu beobachten. Wie passen sie in dieses Schema und wo lässt sich der Einfluß von Ray Ozzie, dem Nachfolger von Bill Gates in der Rolle des Chief Software Architect, erkennen?

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Enterprise 2.0 Vorhersagen für 2008 von Forrester Research

by Markus on February 14, 2008

Unter dem Titel Top Enterprise Web 2.0 Predictions For 2008 veröffentlichte Forrester eine Studie zur Nutzung von Blogs, Wikis und Sozialen Netzwerken in Unternehmen. Danach steigt die Verbreitung dieser Werkzeuge im Jahr 2008 und das Verständnis der Mitarbeiter über ihren Nutzen weiter an.

Der Markt für entsprechende Lösungen entwickle sich dagegen eher unbeständig. Hauptprofiteure dürften wohl kleinere Softwarhersteller, Berater, Systemintegratoren und aufgrund seiner Verbreitung Microsoft mit den Produkten rund um SharePoint sein, obwohl deren Mängel in diesem Bereich nicht verschwiegen werden. Da bis zu einer neuen Version von SharePoint noch einige Zeit ins Land ziehen wird, versucht Microsoft durch Kooperationen mit Atlassian und Socialtext diesen Nachteil auszugleichen.

Die Vorhersagen des Berichts im Detail sind:

  • Endgültige Akzeptanz von Web 2.0 in Unternehmen – den IT Verantwortlichen bleibt aufgrund der bereits privat genutzten Dienste und der damit verbundenen Sicherheitsrisiken keine andere Wahl
  • RSS Feeds stehen kurz vor dem Durchbruch – die mit der Einführung von Weblogs und Wikis verbundenen häufigen Aktualisierungen und Wissenszuwächse lassen sich nur mit RSS Feeds bewältigen
  • Unternehmen sind bereit in eigene Soziale Netzwerke zu investieren – Anbieter, die Lösungen dafür anbieten, werden auf jeden Fall profitieren
  • viele neue Start-ups und mittlere Softwarehäuser treten in den Markt ein – Wettbwerbsverschärfung und -fragmentierung
  • Beratungsangebot für Unternehmen steigt – Accenture, Capgemini, Deloitte, IBM etc. dürften die größten Profiteure sein
  • mehr Unternehmen experimentieren mit Lösungen – beschränkt auf kleine, abgeschlossene Bereiche
  • verbesserte Mashups – IBM, Serena, Microsoft etc. entwickeln businesstaugliche Mashups
  • keine großen Übernahmenweitere Übernahmen durch Google, Salesforce, Microsoft etc. wobei es zur keiner weitreichenden Konsolidierung kommt, da der Umsatz der Marktteilnehmer noch zu gering sein dürfte


Allerdings geben 42% der befragten Unternehmen der Einführung von Web 2.0 Technologien bislang kein hohe Priorität. Forrester schätzt jedoch, dass dieses Unternehmen schon bis Ende des Jahres ihre Meinung ändern werden und sieht 3 der obigen Vorhersagen dafür als Grund:

  • Lösungen, die bisher nur experimentell in IT Abteilungen eingesetzt wurden, verbreiten sich aufgrund der festgestellten positiven Erfahrungen im Unternehmen (Dokumentaion, Projektmanagement )
  • interessierte Mitarbeiter nutzen freie SaaS Werkzeuge (Google Documents) bereits produktiv bei der Arbeit und veranlassen IT Verantwortliche aus Sicherheitsgründen dazu, entsprechende eigene Dienste anzubieten
  • IT Abteilungen sehen die Chance durch Einführung von günstigen Web 2.0 Anwendungen ihre eigene Bedeutung im Unternehmen zu erhöhen


Obwohl der Bericht die Bedeutung von RSS Feeds und Sozialen Netzwerken deutlich hervorhebt werden ein Großteil der Investitionen der nächsten 12 Monate in die Einführung von Wikis und Diskussionforen fließen. Forrester erwartet dadurch aber eine stärkere Verbreitung und Nutzung von RSS:

While 9% of enterprise firms expect to consider the use of RSS in 2008, we believe that number will be close to 20% by year-end.


Quellen: ZDNet, ReadWriteWeb, Network World

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Willkommen bei ErkenntnisWerk

by Markus on February 13, 2008

Auf ErkenntnisWerk geht es um Enterprise 2.0 und Semantic Web.

Da ich mich im Rahmen eines Praktikums gerade mit Web 2.0 im Unternehmen auseinander setze, nutze ich die Gelegenheit meine Gedanken und Überlegungen dazu durch Beiträge im ErkenntnisWerk zu ordnen. Es dient parallel dazu auch als Vorbereitung auf eine Diplomarbeit im weiten Bereich des Semantic Web.

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