Heute muss man sich als Early-Adopter natürlich einen Account bei dem Open Source Twitter-Klon identi.ca zulegen.
Quellen: Mashable, ReadWriteWeb, Sarah Perez, shegeeks
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Heute muss man sich als Early-Adopter natürlich einen Account bei dem Open Source Twitter-Klon identi.ca zulegen.
Quellen: Mashable, ReadWriteWeb, Sarah Perez, shegeeks
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Nachdem bekannt wurde, dass sich Microsoft für ca. 100 Mio Dollar die semantische Suchmaschine Powerset einverleibt, war schnell klar, dass sich der Konzern damit einen kleinen Vorteil gegenüber Google verschaffen will, indem man Live Search in Zukunft mit NLP aufpeppt.
Andersherum stellte sich die Frage wieso Powerset so schnell einem Angebot zustimmte, das im Vergleich zu der eigenen Überzeugung von der Technologie und den Erwartungen daran, relativ gering ausfiel.
Der Grund dafür sind laut verschiedener Quellen anscheinend die Kosten zur Verarbeitung einer NLP-Suchanfrage und der Indizierung der verfügbaren Inhalte, die im Vergleich zu Googles Keyword-basierten Technologie etwa hundertmal aufwendiger sein soll. Aus diesem Grund ermöglicht Powerset bisher auch nur die Suche in Wikipedia Artikeln.
Folgerichtig begibt man sich nun in die Hände des finanzstarken Microsoft, das die benötigte Infrastruktur für Powerset mit seinen neuen Rechenzentren wahrscheinlich ohne Problem bereitstellen kann und das zur Zeit sowieso ein gesteigertes Interesse daran hat, Googles Übermachtstellung anzugreifen.
Quellen: GigaOm , VentureBeat , ReadWriteWeb , TechCrunchIT
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Der Social News Aggregator FriendFeed trägt mit der Veröffentlichung seiner API weiter zum aktuellen Hype um ihn bei, den die Technologie-Gurus in den letzten Wochen losgetreten haben.
Damit ist es nun beispielsweise möglich den Dienst zu nutzen ohne sich auf der eigentlichen FriendFeed Seite anmelden zu müssen, indem man einen Desktop Client installiert. Bei Twitter trug dieser Ansatz ganz wesentlich zum Erfolg bei. 80% der Nachrichten werden dort bereits über die API versendet und es gibt unzählige Clients für alle Plattformen. Kein Wunder also, dass dieses Feature auf dem ersten Platz der Wunschliste der FriendFeed Benutzer stand.
Zu Beginn bietet FriendFeed PHP- und Python-Bibliotheken an und verpricht die Schnittstelle in den nächsten Monaten zusammen mit den Nutzern zu erweitern. Angekündigt ist als nächstes eine Unterstützung des Authentifizierungsprotokolls oAuth für APIs.
Die Veröffentlichung der API verspricht auf jeden Fall spannende Anwendungen. Jetzt mal abwarten wie lange es dauert bis der erste Adobe AIR Client erscheint.
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Das vor allem in Großbritannien, Irland und Neuseeland erfolgreiche Social Network Bebo geht für 850 Millionen US-Dollar an AOL, das sich damit auf einen Schlag 40 Millionen Nutzer einkauft, die durchschnittlich 78 Seiten pro Tag aufrufen.
An dieser Nachricht kam heute wohl niemand vorbei und der Kauf dürfte auch nicht überraschen, da AOL bereits fast 1 Milliarde US-Dollar für die Übernahmen von diversen kleineren Firmen ausgegeben hat um sich von einem Internet-Service-Provider zu einem reinen Internetunternehmen zu entwickeln, das sein Geld durch Werbung verdient.
Mit dem im Jahr 2005 gegründeten Bebo, AIM und ICQ umfasst das soziale Netzwerk von AOL 80 Millionen Mitglieder und befindet sich damit in einer führenden Position in diesem Bereich.
Bebo unterscheidet sich dabei von den Konkurrenten durch sein Open Media Konzept, einem freien Zugang für Medienunternehmen, der den Benutzern ein reichhaltiges Angebot an hochwertigen Inhalten zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützt Bebos Plattform sowohl die OpenSocial-API von Google als auch die Schnittstellen von Facebook.
Vor einer Woche verköffentlichte AOL mit Open AIM 2.0 bereits eine Initiative um die Integration des AIM Netzwerks in Webseiten und andere Anwendungen für Entwickler zu erleichtern. Apple stellte daraufhin eine AIM Anwendung für das iPhone vor.
Weitere Einzelheiten:
Damit dürften die Spekulationen über eine Partnerschaft zwischen AOL und Yahoo eine neue Richtung erhalten, da Yahoo kein wirkliches Konkurrenzprodukt zu Bebo am Markt hat und damit ein Zusammenschluss auch nach dem Bebo-Kauf strukturell einigermaßen passen würde.
Stellt sich nur die Frage was AOLs Mutterkonzern Time Warner eigentlich damit erreichen möchte?
Quellen:
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Dass Mitarbeiter von Google einen festgelegten Teil ihrer Arbeitszeit in eigene Projekte investieren sollen dürfte bekannt sein. Doch das allein fördert noch lange kein Innovationen. Welche Philosophien und Systeme Google dazu verwendet, den Unternehmergeist bei seinen Angestellten zu wecken, hat Marissa Mayer an 9 Punkten festgemacht.
Das Ganze kann natürlich nur funktionieren, wenn die Zusammenarbeit der Mitarbeiter optimal funktioniert. Passend dazu fand am 11. März ein Webinar des KM World Magazins zum Thema Innovation @ Google statt. Davon gibt es hier die Präsentation (Scribd), in der viele Einblicke in das Intranet gegeben werden und Screenshots der Programme abgebildet sind, mit denen die Google Angestellten arbeiten.
Eine Zusammenfassung des Webinars gibt es bei beu blog und Google Blogoscoped.
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Nach dem Skandalinterview mit Sarah Lacy durfte sich Mark Zuckerberg auch mit GigaOm und ReadWriteWeb unterhalten.
Wen das alles gar nicht so interessiert, sondern lieber das Video vom Interview sehen will, kein Problem:
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Ich hab gerade eher aus Spaß versucht mich mit Hilfe des Invitationcodes von TechCrunch bei Socialthing anzumelden und war tatsächlich noch unter den ersten 1000, die einen Zugang erhalten haben.
Aus diesem Grund kann ich jetzt also 10 weitere Einladungen für Socialthing anbieten. Meldet euch bei markus (at) erkenntniswerk.de falls Interesse besteht.
Socialthing gehört wie FriendFeed zu der Gruppe der Sozialen Netzwerkaggregatoren, die Updates von Freunde in verschiedenen sozialen Netzwerken zusammenfassen.
Im Gegensatz zu FriendFeed reicht es bei Socialthing jedoch, die Accountinformationen der Dienste anzugeben, anstatt jeden Freund erneut hinzuzufügen.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass man bei Socialthing auch auf die Updates reagieren kann, beispielsweise mit eigenen Twitternachrichten an Freunde, die gerade etwas getwittert haben.
Obwohl ich FriendFeed nicht aus eigener Erfahrung kenne, gefällt mir Socialthing in bezug auf die Funktionen besser und die Strukturierung der Seiten ist angenehm übersichtlich.
Werd ich auf jeden Fall in nächster Zeit testen.
UPDATE: Anscheind wurden die 10 Einladungen inzwischen nicht nur bei mir gelöscht, sondern aufgrund zuvieler Anmeldungen aufgrund des TechCrunch Artikels vorerst deaktiviert
UPDATE: Einladungen sind wieder verfügbar, 8 hab ich noch.
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Seit ca. einer halben Stunde ist Google und die damit verbundenen Dienste nicht mehr erreichbar. Das gleiche gilt für Mashable, Techcrunch, Last.fm oder Netvibes und wahrscheinlich noch einige andere in den USA gehostete Seiten. Interessanterweise funktioniert es laut Jo Schaefers über das deutsche Forschungsnetz, der hinter der Nichterreichbarkeit eher ein Problem der Telekom vermutet.
UPDATE 17.30 Uhr: Alles wieder erreichbar
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